Seit kurzer Zeit online

  • 26.01.2026 Unterhalb der Beiträge werden die wesentlichen Stichworte (“Tags”) gezeigt. Per Mausklick findet man thematisch verwandte Inhalte.

  • 25.01.2026 Die Suchfuktion arbeitet endlich so, wie man das erwartet. Auf jeder Seite unten ist ein Suchfeld, mit dem das gesamte Portal durchsucht wird.

  • 17.01.2026 Der erste Teil des Handbuchs, in dem die Bedienelemente und Instrumente vom ZIS-110 dargestellt werden, ist fertig.

  • 06.01.2026 Wir begleiten den ZIL-111A in New York und Washington auf internationalem Parkett.

  • 17.10.2025 Auch englischsprachige Liebhaber des ZIS-115 kommen nun auf ihre Kosten. Die ersten 12 Seiten des Handbuchs sind online.

  • 03.10.2025 Die ersten zwölf Seiten der Bedienungsanleitung des ZIL-111 liegen jetzt ebenfalls in Englisch vor.

  • 10.09.2025 Die ersten drei Teile der Bedienungsanleitung des Tschaika GAZ-13 (10 Seiten) wurden zusätzlich ins Englische übertragen.

  • 03.07.2024 Erweiterung des Handbuchs um technische Daten des ZIS-110. Eine Vielzahl von Beiträgen sind auch in Englisch verfügbar.

  • 26.05.2024 Defekte Links wurden repariert und die Kurzanleitung des ZIS-110 ergänzt um Angaben zum Motor und dem Motorschmiersystem.

Schwarz-weiß-Bild eines hohen Gebäudes mit einer Statue an der Spitze, die eine Hand in die Luft hebt.

ACH ÜBRIGENS, …

Verfasser, Webdesigner und Übersetzer dieses Portals vertreten keine politischen oder ideologischen Positionen und stehen weder dem Kommunismus noch anderen dogmatischen Gesellschaftssystemen nahe. Die Darstellung historischer Fahrzeuge, Dokumente und Bauwerke erfolgt ausschließlich aus technischer und dokumentarischer Perspektive. Die damalige Bildsprache wird nicht romantisiert, sondern in ein faktenorientiertes Geschichtsbild eingeordnet.

Im Bild das Model des Palasts der Sowjets mit 100 Meter hoher Leninstatue, ein Gebäude ganz im Stil des sozialistischen Klassizismus, dessen Planung bereits vor dem zweiten Weltkrieg begann. Mit 415 Metern Höhe hätte es mit dem World Trade Center konkurrieren können. Bei Ausbruch des zweiten Weltkriegs waren lediglich die Arbeiten am Fundament abgeschlossen. Letzteres wurde später zu einem kreisförmigen, beheizbaren Freibad mit knapp 130 Metern Durchmesser umfunktioniert, das für 2.000 Badegäste ausgelegt war. Vor dem Krieg hatte dort, in unmittelbarer Nähe zum Kreml, eine Kathedrale gestanden, war jedoch von den Kommunisten gesprengt worden, um für den Palast der Sowjets Platz zu schaffen. Nach Ende der Sowjetunion entstand an gleicher Stelle erneut eine Kathedrale. Ein geschichtsbewußtes, versöhnliches Ende.

Historisches Schwarz-Weiß-Foto eines brennenden Kathedralen-Gebäudes mit Rauch und Flammen.

weiterführende Links

Quellennachweis

  • Abbildung 1 - ZIL-111A im diplomatischen Dienst in New York City; PackardInfo (Dave Czirr)

  • Abbildung 2 - Palast der Sowjets, N.S. Atarov, Moskauer Arbeitermagazin, 1940

  • Abbildung 3 - Sprengung der Christ-Erlöser-Kathedrale (Moskau), Wikipedia